„Wirtschaft vor Ort eine Plattform geben“ – Aktionstage „Heimat shoppen“ in Bersenbrück

Ortskerne und Innenstädte bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote in den Bereichen Gastronomie, dem Einzelhandel und bei Dienstleistungen. Das große Engagement örtlicher Gewerbetreibender trägt erheblich zur Attraktivität vor Ort bei. Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim will auch im Jahr 2018 mit der Kampagne „Heimat shoppen“ für diese Leistungen sensibilisieren und mehr Aufmerksamkeit schaffen. Bei den Kunden soll durch die Aktionstage, die die Kampagne begleiten, das Bewusstsein dafür geschärft werden, dass durch den Einkauf vor Ort und den Besuch in der Stadt das eigene Lebensumfeld selbst mitgestaltet wird.

. Aus Sicht der IHK gibt es viele gute Gründe für „Heimat shoppen“. Belebte Innenstädte sind attraktiv für Anbieter und Besucher. Lokal kaufen und Produkte aus der Region konsumieren bedeutet kurze Wege für Kunden und Waren. Dies stärkt die regionalen Wirtschaftskreisläufe und schont darüber hinaus auch die Umwelt.

Gemeinsam mit der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim wollen Bersenbrücker Geschäfte am 16  September 2018 auf die Bedeutung der örtlichen Wirtschaft   aufmerksam machen. Ziel der Aktion ist es, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Gastronomen, Dienstleister und weiterer Wirtschaftszweige für Städte, Gemeinden und Geschäftsstraßen herauszustellen. Denn dort wird ein wichtiger Beitrag zu mehr Lebensqualität und Attraktivität geleistet.

„Lokale Wirtschaft leistet mehr als nur Nahversorgung vor Ort. Sie engagiert sich auch für das Lebensumfeld, unterstützt Vereine und Initiativen. Wir wollen der lokalen Wirtschaft eine Plattform geben – online wie offline“, so IHK-Projektleiter Falk Hassenpflug.

Preisträger des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 4.0 erhalten Urkunden und Förderbescheide

Der Startschuss für die vierte Auflage des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung ist gefallen: Kreisrat Dr. Winfried Wilkens überreichte am 13. August den Preisträgern des Zukunftsfonds 4.0 / Wettbewerb 2018/2019 im Kleinen Sitzungssaal im Kreishaus feierlich ihre Urkunden sowie die Förderbescheide. Damit kann die Umsetzung von vielfältigen Projekten zur Stärkung in Ortskernen und Innenstädten im Landkreis Osnabrück beginnen.

5 Kommunen hatten sich in Kooperation mit ihren Werbe- oder Standortgemeinschaften beworben. Sie alle konnten mit sehr abwechslungsreichen sowie gut ausgearbeiteten Anträgen überzeugen. Die Städte Bersenbrück, Bramsche und Fürstenau sowie die Gemeinden Bohmte-Hunteburg und Ostercappeln erhalten somit eine ungekürzte finanzielle Förderung für unterschiedlichste Maßnahmen zur Stärkung ihrer Zentren.

Geförderte Maßnahmen sind digitale Bildschirme, auf denen aktuelle Angebote oder Aktionen angekündigt werden, ein innovatives „Rabatt-Sponsoring-System“, ein Beleuchtungskonzept und Möblierung der Innenstadt, der Ausbau eines Online-Angebots, die Ausweitung des öffentlichen und kostenlosen WLAN sowie die Modernisierung von Geschäftsfassaden und Einrichtungen zur Erhöhung der Marktgängigkeit von Geschäften und Immobilien.

Alle teilnehmenden Kommunen haben bereits im Rahmen von früheren Zukunftsfondsförderungen Maßnahmen zur Stärkung ihrer Zentren umgesetzt und können nun gezielt auf diese Grundlagen aufbauen. „Die Stadt Fürstenau und die Gemeinde Ostercappeln haben sogar den ,Quattrick‘ geschafft – ihre Anträge wurden bis jetzt bei jeder Ausgabe des Zukunftsfonds bewilligt!“, betonte Kreisrat Wilkens beeindruckt.

Die Jury bestand aus Vertretern der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland, der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, des Handels- und Dienstleistungsverbands Osnabrück-Emsland, des Landkreises Osnabrück sowie weiteren Experten aus Praxis und Politik.

Die vierte Runde des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung verzichtet bewusst auf einen Förderschwerpunkt, verlangt aber die Erstellung eines Masterplans für den Ortskern – kooperativ erarbeitet von Kommune und Händlerschaft bzw. Stadtmarketingorganisation. Dieser soll Leitbild und Grundlage für die umzusetzenden beantragten Maßnahmen sein. Auf diese Weise fördert der Landkreis Osnabrück, unterstützt durch das Hamburger Planungsbüro CONVENT Mensing, die Akteure vor Ort erneut dabei, umfassende Antworten auf die Herausforderungen in den Zentren zu finden, Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Hierfür steht für den Förderzeitraum 2018 und 2019 erneut ein Budget von 80.000 Euro zur Verfügung. Der Landkreis übernimmt dabei einen Zuschuss von 40 Prozent –je 30 Prozent steuern die Kommunen und die privaten Eigentümer und Gewerbetreibenden bei, die die Maßnahmen kooperativ durchführen.

Der Förderzeitraum umfasst 15 Monate, der gegebenenfalls um drei Monate verlängert werden kann. Weitere Informationen sind erhältlich auf der Landkreis-Homepage unter www.landkreis-osnabrueck.de/zukunftsfonds.

 

AG gibt Sammelfigur heraus: Bersenbrück: Auf „Rasta Duck“ folgt „Jimmy Guitar“

Auf „Rasta Duck“ folgt „Jimmy Guitar“: Zur Reggae Jam 2018 hat die AG Bersenbrück Mitte eine neue Sammelfigur herausgegeben.

Bersenbrück. Auf „Rasta Duck“ folgt „Jimmy Guitar“: Zur Reggae Jam hat die AG Bersenbrück Mitte eine neue Sammelfigur herausgegeben.

Zur Reggae Jam 2017 legte die Arbeitsgemeinschaft Bersenbrücker Geschäfte eine kleine Plastikente auf. Die Figur mit glückselig verdrehten Augen verfügt über alle Attribute eines Rastafaris, von der hässlichen Wollmütze bis zum Glimmstengel im Schnabel, den Kenner eine Tüte nennen.

Die Geschäfte der AG forderten ihre Kunden auf, für einen Wettbewerb fantasievolle Filmclips zu drehen mit der Reggae-Ente, sie auf Reisen zu schicken durch eine Stadt, die im Festival-Modus nicht wiederzuerkennen ist. Als Gewinn ausgesetzt hatte die Arbeitsgemeinschaft Wochenendetickets für die Reggae Jam 2018.

Es gewann Christian Kreke, der bekannte Bersenbrücker musste aber laut Website der AG bei der Preisübergabe auf der Bersenbrücker Autoschau eingestehen, dass sein Sohn Julius und dessen Freund Finn Geers das Video gedreht hatten.

In diesem Jahr gesellt sich Jimmy Guitar zu Rasta Duck, ist in den Geschäften der AG-Mitglieder in Bersenbrück käuflich zu erwerben. Auch der Video-Wettbewerb ist erneut aufgelegt. Zu gewinnen gibt es laut AG wiederum Wochenendtickets, diesmal für die Reggae Jam 2019. Einzelheiten dazu auf www.bersenbruecksmitte.de.

Wer mag, kann den rastalockigen Gesellen mit E-Gitarre sogar am kommenden Sonntag erwerben, wenn die Reggae Jam 2018 in vollem Gange ist. Die Arbeitsgemeinschaft kündigt an, dass dann viele Bersenbrücker Geschäfte von 11 bis 16 Uhr geöffnet sein werden. Dort wird dann auch das Entchen auf dem Ladentisch stehen. Vorausgesetz, es ist dann noch zu haben, die Auflage ist nämlich limitiert.pm

 

Quelle: AG gibt Sammelfigur heraus: Bersenbrück: Auf „Rasta Duck“ folgt „Jimmy Guitar“

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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden.Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks

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