Ich kauf gern in Bersenbrücksmitte

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… weil man sich kennt
… weil man zusammenlebt
… weil unsere Kinder hier aufwachsen!
… weil unsere Kinder hier zum Kindergarten gehen!
… weil unsere Kinder hier zur Schule gehen!
… weil wir hier Ausbildungsplätze anbieten!
… weil wir hier arbeiten und Steuern zahlen
… weil weil wir hier alt werden!

WARUM sollen WIR woanders kaufen???
HIER bekommen WIR persönliche Beratung, evtl. sogar Lieferung ins Haus und nicht zum Nachbarn!!!
VERTRAUEN ist erst der Anfang.
Vor Ort bekommen WIR viele Dinge, die man nichten kaufen kann und doch unbezahlbar sind!

Ich kauf gern in BersenbruecksMitte

Aktion der Fachhändler in BersenbruecksMitte

Ich kauf gern in Bersenbruecksmitte

 

Folgende Fachhändler nehmen an der Aktion teil.

Artland Apotheke

Bücherwelt

rad + Spiel Grewing

Tabak Kolde

Schuhhaus Lagemann

Druckerei Ricke

Haus der Geschenke Helga Schlarmann

Optik Scriba

 

 

klicken Sie auf das Bild um ein Video zur Aktion anzuschauen.

„Wirtschaft vor Ort eine Plattform geben“ – Aktionstage „Heimat shoppen“ in Bersenbrück

Ortskerne und Innenstädte bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote in den Bereichen Gastronomie, dem Einzelhandel und bei Dienstleistungen. Das große Engagement örtlicher Gewerbetreibender trägt erheblich zur Attraktivität vor Ort bei. Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim will auch im Jahr 2018 mit der Kampagne „Heimat shoppen“ für diese Leistungen sensibilisieren und mehr Aufmerksamkeit schaffen. Bei den Kunden soll durch die Aktionstage, die die Kampagne begleiten, das Bewusstsein dafür geschärft werden, dass durch den Einkauf vor Ort und den Besuch in der Stadt das eigene Lebensumfeld selbst mitgestaltet wird.

. Aus Sicht der IHK gibt es viele gute Gründe für „Heimat shoppen“. Belebte Innenstädte sind attraktiv für Anbieter und Besucher. Lokal kaufen und Produkte aus der Region konsumieren bedeutet kurze Wege für Kunden und Waren. Dies stärkt die regionalen Wirtschaftskreisläufe und schont darüber hinaus auch die Umwelt.

Gemeinsam mit der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim wollen Bersenbrücker Geschäfte am 16  September 2018 auf die Bedeutung der örtlichen Wirtschaft   aufmerksam machen. Ziel der Aktion ist es, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Gastronomen, Dienstleister und weiterer Wirtschaftszweige für Städte, Gemeinden und Geschäftsstraßen herauszustellen. Denn dort wird ein wichtiger Beitrag zu mehr Lebensqualität und Attraktivität geleistet.

„Lokale Wirtschaft leistet mehr als nur Nahversorgung vor Ort. Sie engagiert sich auch für das Lebensumfeld, unterstützt Vereine und Initiativen. Wir wollen der lokalen Wirtschaft eine Plattform geben – online wie offline“, so IHK-Projektleiter Falk Hassenpflug.

Preisträger des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 4.0 erhalten Urkunden und Förderbescheide

Der Startschuss für die vierte Auflage des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung ist gefallen: Kreisrat Dr. Winfried Wilkens überreichte am 13. August den Preisträgern des Zukunftsfonds 4.0 / Wettbewerb 2018/2019 im Kleinen Sitzungssaal im Kreishaus feierlich ihre Urkunden sowie die Förderbescheide. Damit kann die Umsetzung von vielfältigen Projekten zur Stärkung in Ortskernen und Innenstädten im Landkreis Osnabrück beginnen.

5 Kommunen hatten sich in Kooperation mit ihren Werbe- oder Standortgemeinschaften beworben. Sie alle konnten mit sehr abwechslungsreichen sowie gut ausgearbeiteten Anträgen überzeugen. Die Städte Bersenbrück, Bramsche und Fürstenau sowie die Gemeinden Bohmte-Hunteburg und Ostercappeln erhalten somit eine ungekürzte finanzielle Förderung für unterschiedlichste Maßnahmen zur Stärkung ihrer Zentren.

Geförderte Maßnahmen sind digitale Bildschirme, auf denen aktuelle Angebote oder Aktionen angekündigt werden, ein innovatives „Rabatt-Sponsoring-System“, ein Beleuchtungskonzept und Möblierung der Innenstadt, der Ausbau eines Online-Angebots, die Ausweitung des öffentlichen und kostenlosen WLAN sowie die Modernisierung von Geschäftsfassaden und Einrichtungen zur Erhöhung der Marktgängigkeit von Geschäften und Immobilien.

Alle teilnehmenden Kommunen haben bereits im Rahmen von früheren Zukunftsfondsförderungen Maßnahmen zur Stärkung ihrer Zentren umgesetzt und können nun gezielt auf diese Grundlagen aufbauen. „Die Stadt Fürstenau und die Gemeinde Ostercappeln haben sogar den ,Quattrick‘ geschafft – ihre Anträge wurden bis jetzt bei jeder Ausgabe des Zukunftsfonds bewilligt!“, betonte Kreisrat Wilkens beeindruckt.

Die Jury bestand aus Vertretern der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland, der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, des Handels- und Dienstleistungsverbands Osnabrück-Emsland, des Landkreises Osnabrück sowie weiteren Experten aus Praxis und Politik.

Die vierte Runde des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung verzichtet bewusst auf einen Förderschwerpunkt, verlangt aber die Erstellung eines Masterplans für den Ortskern – kooperativ erarbeitet von Kommune und Händlerschaft bzw. Stadtmarketingorganisation. Dieser soll Leitbild und Grundlage für die umzusetzenden beantragten Maßnahmen sein. Auf diese Weise fördert der Landkreis Osnabrück, unterstützt durch das Hamburger Planungsbüro CONVENT Mensing, die Akteure vor Ort erneut dabei, umfassende Antworten auf die Herausforderungen in den Zentren zu finden, Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Hierfür steht für den Förderzeitraum 2018 und 2019 erneut ein Budget von 80.000 Euro zur Verfügung. Der Landkreis übernimmt dabei einen Zuschuss von 40 Prozent –je 30 Prozent steuern die Kommunen und die privaten Eigentümer und Gewerbetreibenden bei, die die Maßnahmen kooperativ durchführen.

Der Förderzeitraum umfasst 15 Monate, der gegebenenfalls um drei Monate verlängert werden kann. Weitere Informationen sind erhältlich auf der Landkreis-Homepage unter www.landkreis-osnabrueck.de/zukunftsfonds.

 

Bücherwelt Bersenbrück

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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden.Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks

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